Kristallisation


Warum sollten Sie nach den Regeln der Bautechnik mit unseren Produkten bauen oder sanieren?

  • lebenslange Sicherheit vor eindringendem Wasser
  • höchster weltweiter Standard der Technik
  • Schutz gegen Fakalien / Chloride - kein Eindringen in die Baustoffe
  • auf ökologischer Basis ohne Giftstoffe
  • extrem schnelle Verarbeitung mit einem Arbeitsgang
  • Selbsheilungseffekt bei eventuellen Rissen im Bauwerk nach Jahren
  • kristalline dauerhaft im Bauwerk und schützt Sie sicher
  • härterer und stabilerer Baustoff, da keine Feuchtigkeit vorhanden
  • Das Abwehrsystem wie in einem Menschen im Baustoff dauerhaft vorhanden
  • Nach eventueller Überschwemmung einfach abpumpen und säubern - fertig
  • zusätzliche Wärmedämmung


Kristalline dringen in eine Tiefe von 6 cm bis 20 cm in den Baustoff ein.
Der Baustoff erlangt so eine dauerhafte Dichtigkeit und bleibt dabei dennoch diffusionsoffen.
Ein weiterer, wesentlicher Vorteil von kristallinen ist, dass diese für ihr Wachstum Wasser benötigen.
So muss der jeweilige Baukörper zuvor nicht trocken sein.                                                                   
Mit Hilfe des Wassers dringen die Kristalline tief in die Kapillaren des Baukörpers ein und besetzen diese dauerhaft.
Im später trockenen Baukörper bleiben die Kristalline auf Standby.
Trifft erneut Wasser auf den Baukörper, werden sie sofort wieder aktiv, wachsen dem Wasser entgegen und verdrängen dieses.
Diese Technologie hält einem Wasserdruck bis zu 13 bar stand.

Der Umwelt zuliebe - im Trinkwasserbereich zugelassen - bleibt Bestandteil des Baustoffes!


Wachstum der Kristallfasern

Spitznadlige Primärkirstalline bilden einen faserförmigen Belag auf den Partikeln der Spezialbeschichtung.
Calciumhydroxid ist in Form größerer Kristalle erkennbar!
Calciumhydroxid wird bei diesem Vorgang kristallin in Form von einer pseudohexagonalen Morphologie
ausgefüllt und dichtet damit ab.

Blick durch das MikroskopeBlick durch das MikroskopeBlick durch das Mikroskope
Blick durch das Mikroskope

Wachstum der Kristallnadeln

Das Wachstum der Kristallnadeln geht in Richtung des anfallenden Wassers, dadurch wird Wasser aus dem
Porengefüge und der Arbeitsfuge verdrängt und somit auch die Dichtigkeit der gesamten
Betonkonstruktion erhöht. (Aktiver Abdichtungsprozess!)

 

Die Technologie der Kristallation (Kurzdarstellung)




Phase 1:

Wasser dringt von außen in den Baukörper ein.

 


 

Phase 2: 

Nach Behandlung mit AREXAL® - Pro Beton oder Pro Ziegel (je nach Baustoff), beginnen die Kristalline entgegen des anfallenden Wassers zu wachsen und dringen tief (bis zu 20cm) in den Baukörper ein. 
Alle Kapillaren (P
oren) werden von den Kristallinen besetzt.

 


 

Phase 3:

Durch das Kristallwachstum hat Druckwasser keine Chance mehr durch den Baukörper zu dringen.

 

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