Die Technologie

Kristallisation

Hinweis

Eine Schweißbahn dichtet von außen ab, Sie bietet Ihnen eine Sicherheit von  nur 5 - 6 mm
Die Abdichtung wird in der Regel von außen auf das Mauerwerk oder auf der Bodenplatte angeschweißt (geklebt)
Diese Anwenung ist nur 100% möglich, wenn der Baustoff trocken ist!
Bei Schweißbahnen wissen Sie schon von Anfnag an das Sie wieder sanieren und abdichten müssen.
Bitumenschweißbanhen reißen, sie werden porös, sie werden undicht wenn Steine sich darin eindrücken.

Kristalline dichten den Baustaoff ab zwischen 6 cm und 20 cm und bietet eine dauerhafte Dichtigkeit ,
wobei die Diffussionsoffenheit gegeben bleibt
Unsere Kristalline benötigen Wasser für das Wachstum, dadurch müssen wir keine Bauwerke trocken legen,
denn durch das aufbringen unserer Produkte dringen die Kristalline in die Kapillaren ein und besetzen diese dauerhaft
Bei Trockenheit bleiben die Kristalline auf Standby, bei Wasser werden die Kristalline sofort aktiv und wachsen
dem Wasser entgegen, bis zu 13 bar Wasserduck möglich!
Das Wasser wird aus dem Baustoff verdrängt und macht Ihren Baustoff härter
Der Umwelt zuliebe - im Trinkwasserbereich zugelassen - bleibt Bestandteil des Baustoffes!


Wachstum der Kristallfasern

Spitznadlige Primärkrstallite bilden einen faserförmigen Belag auf den Partikeln der Speitalbeschichtung
Calcium hydroxid ist in Form größerer Kristalle erkennbar!
Calcium hydroxid wird bei diesem Vorgang kristallin in Form von einer pseudohexagenalen Morphologie
ausgefüllt und dichtet damit ab

Blick durch das MikroskopeBlick durch das MikroskopeBlick durch das Mikroskope
Blick durch das Microskope!

Wachstum der Kristallnadeln

Das Wachstum der Kristallnadeln geht in Richtung des anfallenden Wasser, dadurch wird Wasser aus dem
Porengefüge und der Arbeitsfuge verdrängt und somit die ganze Dichtigkeit der gesamten
Betonkonstruktion erhöht! (Aktiver Abdichtungsprozess!)

 

Die Technologie der Kristallation (Kurzdarstellung)


Phase 1:

Wasser dringt von außen in den Baukörper ein.

 


 

Phase 2: 

Nach Behandlung mit  ArexA - Pro Beton oder Pro Ziegel (je nach Baustoff),
beginnen die Kristalline entgegen des anfallenden Wassers zu wachsen und dringen
tief  (bis zu 20cm) in den Baukörper ein. 
Alle Kapillaren (P
oren) werden von den Kristallinen besetzt.

 


 

Phase 3:

Durch das Kristallwachstum hat Druckwasser keine Chance mehr durch den Baukörper zu dringen.

 


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